Warum GEN Z und Millennials keine Immobilien kaufen: Die große Immobilien-Illusion
18K views · May 14, 2026 · Education
Comments · 337
@RonaldBrod · 4 months ago · pinned
Das hier ist Teil 2 unserer Marktanalyse. Falls ihr den ersten Teil verpasst habt – hier schauen wir uns an, warum die 4,8 Millionen Immobilien der Babyboomer aktuell nicht auf den Markt kommen (Der fatale Fehler der Immobilienbranche). Hier geht's zum Video: 👉 <a href="https://www.youtube.com/watch?v=I_8WX-_O2WE">https://youtu.be/I_8WX-_O2WE</a>
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@Alexander-hl6dm · 4 months ago
Es ist doch unmöglich Eigenkapital zu sparen
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@tommyl5892 · 4 months ago
Ich habe mir 2009 eine 1 Zimmer Wohnung für 25000€ gekauft, ich habe vorher zur Miete gewohnt.<br>2016 habe ich die Wohnung für über das doppelte verkauft, nur deshalb hatte ich die Möglichkeit mir ein Haus zu kaufen.
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@christof1656 · 4 months ago (edited)
In den 60 und 70ern Jahren wurde massiv und flächendeckend Bauland geschaffen. So konnte günstig neu gebaut werden bzw. waren alte Häuser dann verhältnismäßig günstig. Aktuell wird Bauland nur in homöopathischen Dosen erschlossen und das läuft noch über Entwickler oder Investoren, was es wiederum teurer macht. <br>Dazu müsste eine Erstimmobilie steuerfrei sein und für jede weitere sollte eine erhöhte Grundsteuer fällig werden.
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@kinglouis4684 · 1 month ago
Sehr lehrreiches Video. Vollkommen aus der Praxis. Danke dir!
@Europius · 4 months ago (edited)
Super Inhalt. Klasse zusammengestellt. M.E. jedoch ist auch das fast unregulierte Maklerwesen Schuld daran. 7% vom Kaufwert ist viel, viel, viel zu hoch. In Norwegen bspw. gibt es mehr oder weniger 1% für den Makler und die arbeiten deutlich umfangreicher, stellen die Immobilien besser dar und helfen auch bei der Kontoeröffnung und Kreditvermittlung (insbesondere bei Ausländern). Die Makler in Deutschland bekommen m.E. völlig unverhältnismäßig viel Geld für ihre schlechte Arbeit. Mein Vorschlag: Nur die Verkäufer dürfen verpflichtet werden, Makler zu bezahlen (so wie in Skandinavien). Wenn die Käufer die Makler nicht bezahlen müssen, dann entsteht auch ein gesunder Wettbewerb unter den Maklern und dann gibt es auch deutlich verträglichere Preise (für Käufer und Verkäufer). 35.000 EUR für ein simples Online-Stellen einer Immobilie ohne große Haftung und echte Aufklärung ist viel zu viel. In Norwegen bspw. haften die Makler für fast alles. Müssen ein Gutachten beauftragen und intensiv über die Immobilien Bescheid wissen. In Deutschland ist Maklerarbeit nur reine Abzocke ohne echte Gegenleistung. Führt das Verursacher/Beauftrager-Prinzip ein und der Drops ist gelutscht. Echter Wettbewerb im Maklerwesen und zack sind die relativen Nebenkosten 2 bis 5% Punkte tiefer. Da ist die Grunderwerbsteuer nen Klacks dagegen.
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@majormuffin7172 · 4 months ago
Ich bezweifle, dass selbstgenutztes Wohneigentum einen Menschen automatisch finanziell besserstellt als langfristiges Mieten. Ein fairer Vergleich müsste berücksichtigen, dass ein Mieter die Differenz aus Kaufnebenkosten, Zinsen, Instandhaltung und Opportunitätskosten konsequent investiert. Unter dieser Annahme ist keineswegs ausgemacht, dass Eigentum die höhere Vermögensrendite erzielt.
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@treno.finance · 4 months ago
Tolles und motivierendes Video in einer Zeit wo die Politik auf allen Ebenen nichts macht und mehr vom gleichen liefert. Jahr für Jahr. Deine Gedanken sind richtig und ich sehe das ganz genauso. Diese psychologischen Hürden. Dass man auch erlebt wie extrem abhängig man vom guten Willen des Vermieters ist, nicht noch weiter und weiter die Miete zu erhöhen. Man hat mittlerweile Angst vor dem Umziehen.<br><br>Aber ich muss auch ehrlich sagen: Meine Hoffnung hier geht gegen Null. Weil mieten/kaufen ein Problem von vielen ist. Frag mal Gründer und Selbstständige wie die sich so entfalten können. Da spielt das Thema übrigens auch wieder mit rein. Ich glaube auf Englisch nennt man das Cluster-F***.
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@sbrennerle7445 · 4 months ago
Gute Zusammenfassung 💪💪💪
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@Alexander-hl6dm · 4 months ago
Der Zug 🚉 ist für viele abgefahren! 🫶
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@Chris.R. · 4 months ago (edited)
…nicht nur die Miete verhindert das Sparen. Im Moment ist es doch richtig mies- das wurde bestimmt in den Kommentaren bestimmt von irgendjemanden schon geschrieben…<br>Die Miete für die Wohnung steigt regelmäßig, über Benzin und Lebensmittel reden wir gar nicht erst..
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@hermes667 · 4 months ago
Es kann natürlich sein, das viele Immobilien der Babyboomer bald auf den Markt kommen und dann wirklich günstig sind. Aber wenn man sich die Altersstruktur in Städten und Dörfern ansieht, dann werden diese Immobilien wohl eher ländlich gelegen sein. Da können die Jungen aber nicht ohne weiteres hinziehen, denn es entstehen ja nicht zwangsläufig Jobs wenn ein Rentner auf dem Land stirbt. <br><br>Eher im Gegenteil: Hier auf dem Land dreht sich ein großer Teil der Jobs um die Bedürfnisse älterer. Viel Physiotherapie, Bäcker wo man Kaffee trinken kann, häusliche Pflegedienste usw. usf. Darüber hinaus sind viele Immobilien in einem sanierungsbedürftigen Zustand, bei gleichzeitigem Handwerkermangel. Und Handwerker werden will auch kaum einer (trotz guter Bezahlung). <br><br>Deswegen glaube ich nicht, das mit dem wegsterben der Boomer-Generation nun großartig Probleme gelöst wären, egal ob die nun egoistisch an ihrem großen Landhaus hänen oder nicht.
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