Warum Japaner kaum Bücher besitzen – obwohl sie mehr lesen als wir
8K views · Jul 7, 2026 · Education
Comments · 63
@ria68 · 2 months ago (edited)
In Deutschland geht man nicht in die Bibliothek, da es kaum noch welche gibt. 😢<br>Die Bücher die ich behalte, lese ich gern mehrfach.
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@dorispraemassing2626 · 3 weeks ago
Ich liebe es im Cafe zu lesen. Mit dem Buch in der Bibliothek zu lesen:<br>keine Altermative.
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@martinaover4865 · 2 months ago
Ich habe mich schon von vielen, vielen Büchern getrennt. Trotzdem sind es noch richtig viele Bücher und ich habe mehr als ein Lieblingsbuch, die ich immer mal wieder lese. Darüber hinaus Sachbücher, in die ich immer mal wieder schaue (Kochbücher, Buch zur Herstellung eigener Reinigungsmittel oder Kosmetik, etc.). Allerdings routieren Bücher bei mir sehr oft (Sozialkaufhaus, öffentliche Bücherschränke). Da ich unter der Woche rund 10 Stunden mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bin, lese ich sehr viele Bücher. Ich bin da old school und mag es Bücher zu fühlen und zu riechen und für meine Augen ist Papier auch sehr viel besser! Die Tendenz geht aber zu weniger Büchern.
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@Ninenini3150 · 1 month ago
Also, wenn ich Dokus oder Serien/Filme über Japan sehe, sind die sehr kleinen Wohnungen teilweise mit Büchern vollgestopft. Und hier in Deutschland gibt es inzwischen doch auch schon die öffentlichen Bücherregale in ehemaligen Telefonzellen. Da habe ich auch schon Bücher hingebracht und mitgenommen. Und meine über alles geliebten Scheibenweltbücher gebe ich nicht her. Die meisten meiner Bücher sind sogar mehrfach gelesen. Aber ich kaufe auch nicht dauernd Neue. Besonders meine Sachbücher wurden mir durch Gendersterne versaut! Also lese ich die alten. Die meisten neuen Romane sind auch nicht mehr so gut. Ständig irgendwelche Alphas, toxische Beziehungen, oder seltsame Erzählweisen machen die Bücher langweilig und irgendwie auch perverser als Stephen King je eine Horrorgeschichte schrieb. Vielleicht bin ich einfach nur dabei, alt zu werden, aber ich empfinde es so.
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@ruthghobarkar1431 · 2 weeks ago (edited)
In den deutschen Großstädten gibt es immer öfter sogen. Bücherschränke in den Straßen oder auf den Plätzen. Oft sind es ehemalige nun umfunktionierte Telefonzellen. Dort hinein kann jeder seine ausgelesenen Bücher tun und jeder darf sich daraus sein „Lesefutter“ holen. Hier in Nürnberg gibt es auch eine Filiale des Bayerischen Roten Kreuzes mit einem Raum, in dem man Second-Hand-Bücher kaufen kann. Sie kosten nur um die 1,50€ je nach Zustand, Dicke und derzeitiger Beliebtheit. Dieses Geld kommt der Organisation zu Gute. Man kann auch nicht mehr genutzte Bücher hinbringen. Beides, den Kauf und die Weitergabe von Büchern, mache ich häufig. Auch habe ich eine gehbehinderte, nun schon etwas betagte Freundin, die nicht mehr die Kraft hat, in die Bücherei zu gehen. Ihr schicke ich zum Geburtstag und den verschiedenen Feiertagen Päckchen, in denen auch immer mehrere Bücher sind, die ich vorher gelesen habe. <br>Man hat also auch in Deutschland Möglichkeiten, der Neigung Bücher zu horten zu entgehen!
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@raouf1979 · 2 months ago
Totzdem zahlt man für Digitalbücher viel Geld, obwohl diese nicht mal einige Cent gekostet haben, für lesen oder herunterladen...kurios, öffentliche Bibliotheken schließen.
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@blaiddYpaith · 2 months ago (edited)
Na ja, da Japan uns das schöne Wort Tsundoku gebracht hat, sind m.E. Zweifel an der Bücherarmut angebracht. Der Guardian zitiert Studien nach denen in Japan jeder Haushalt 102 Bücher sein eigen nennt (Deutschland 151). Also schon etwas weniger, aber doch weit weg vom Trend zum Einzelbuch. Das Buch an sich ist weltweit ja och eher ein Herdentier - es wird selten gerne allein gehalten. <br><br>Und laut anderen Studien soll der durchschnittliche Japaner 10 Bücher pro Jahr lesen, der durchschnittliche Deutsche 8 bis 12. Also wirklich 'mehr lesen' ist das auch nicht. Kann mir aber vorstellen, dass Japaner Bücher in ihren Wohnungen eher verstecken - wo sie doch auch gerne extra Einbände benutzen, damit im Zug niemand mitbekommt, was sie gerade lesen.
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@christahertel2334 · 2 months ago
Meine Bücher - die ich alle gelesen habe! - stehen liebevoll einsortiert im Regal, welches nicht vollgestopft ist, da es noch andere schöne Möglichkeiten gibt, sie in der Wohnung zu integrieren, und nein, angeben will ich nicht mit meinem Lesestoff! Bücher, die nicht so meins sind, gebe ich an interessierte Personen weiter.
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@tanjaklarer-rc8hh · 1 month ago
Kluges und weises Volk die Japaner 😊
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@claudiabrandtner · 1 month ago (edited)
Gibt es so etwas wie "digitale Freiheit"? (unter Prinzip 7) Ich bezweifle das 🙂 Das mit den Cafés (Prinzip 8) finde ich cool!
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@erikakre5357 · 2 months ago
Ich finde japanische Wohnungen unpersönlich ungemuetlich.Kaum schoene Bilder an den Waenden<br>Romane gebe ich auch weiter, aber Fachbuecher Kunstbuecher, Bildbaende schaue ich doch öfter an.
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@jurgenfunck9618 · 1 month ago
Es gab bei uns in Hamburg auch einmal 2 An/- und Verkaufgeschäfte für Bücher, DVD'S,CD'S ! Ich habe dort auch oft gelesen Bücher usw hin gebracht, bekam dann auf ein anderes Buch, CD, DVD ein Guthaben angerechnet! Die Läden haben den Corona Lockdown leider nicht überlebt! Jetzt bringe ich gelesene Bücher meist zu einer Tauschbude! Gelegentlich finde ich dort ein Buch lese es und bringe es zurück!<br>In diesen Zeiten haben immer mehr Leute immer weniger Geld...!
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