Der große Nepp: High Definition / Resolution Audio - Betrug mit Herz und Auflösung
96K views · Aug 27, 2018 · Science & Technology
Comments · 583
@Zerobrain · 8 years ago · pinned
►►► Ergänzungen / Kommentare ◄◄◄<br>Wichtig: hier geht es erstmal nur um unkomprimiertes (nicht datenreduziertes) Audio.<br>- Wie "Phreak" anmerkte, klingt Audio auf DVDs schlechter (manchmal) als auf BluRays. Das hängt mit der Datenrate zusammen - ein bisserl was dazu gab es im vorherigen Video zur Fourier Trafo (siehe Endcard).
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@mazaboorm · 4 years ago
dann ham die sich ja damals mit dem CD Standard schon recht gut was dabei gedacht
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@mineapple8612 · 8 years ago
Wo wir schon bei Tönen, Frequenzen, Schwingungen und Resonanz sind, möchte ich einmal meine Resonanz zu dem Video abgeben. Ich finde, dass du das Thema klasse anschaulich erklärt hast. Ich hatte keinerlei Vorkenntnisse und hab es direkt verstanden. Ich fand das Thema auch sehr interessant.
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@s.baumann6665 · 2 years ago
Danke! Dank dir hab ich meine Hi Res Reise aufgegeben und bleib bei dem gewohnten und bekannten Sound 👌🏻
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@wertoslo · 8 years ago
dies ist ein ganz toller Kommentar,<br><br>genauso toll wie der Moderator, denn auch dieses mal habe ich verstanden was er versuchte zu erklären. Seine Erklärungen sind zwar kaotisch, ja das reinste Tohuwabohu, aber das macht ihn soooo sympatisch für mich. Ach ja der leuchtende Punkt/ die Spiegelung finde ich auch immerwieder schön, genau wie bei mir.<br><br>Ich bedanke mich wiedermal für deine Zeit die du geopferst hast um mich/uns zu unterhalten.
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@eos-fan · 5 years ago (edited)
Habe es verstanden. 24 Bit bringt Luft für die Aufnahme. Erst beim Abmischen werden die die Lautstärken der einzelnen Stimmen bis an die Grenze gezogen. 24 Bit und 96 KHz ist quasi ein "Audio RAW", das sehr große Möglichkeiten in der Nachbearbeitung bringt. 96 und mehr dB Dynamikumfang müssten es theoretisch möglich machen einem leise Flöte und einen heftigen Schlag auf die Snare Drum bei gleicher Lautstärke Einstellung darzustellen. Ob das das<br>angenehm zum anhören ist, ist eine andere Sache.
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@lamaludwig1470 · 2 years ago
Das Thema Nyquist-Theorem und Antialias-Filter sowie auch Dynamik finde ich sehr spannend. Beim Musik hören vertraue ich aber vor allem meinen Ohren. Und da gibt es extrem viel Klang mit 16 Bit / 44.1 kHz. Viel viel entscheidender ist die Aufnahme und die Qualität der Stereoanlage.
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@MrMartinZockt · 8 years ago
Ich liebe ja deine technischen Videos. Gut verständlich und sehr unterhaltsam. 😀
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@gaharmun · 8 years ago
Was im Audiobereich häufig vergessen wird sind die Schallwandler, also sowohl Mikrofon als auch Lautsprecher. Da sind Massen die bewegt werden müssen. Und oberhalb von 20 KHz machen die meisten Lautsprecher oder Kopfhörer eh nicht mehr viel wenn ich nicht grad zufällig ne Resonanz treffe
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@petersteiner2278 · 8 years ago (edited)
Man muss ganz klar 2 Dinge trennen: Theorie und Praxis.<br><br>In der Theorie ist die zeitdiskrete Signalverarbeitung exakt (ich rede nur von der Abtastrate, die Wortbreite spielt ersteinmal keine Rolle). Das heißt, bei der A/D-Wandlung eines bandbegrenzten Signals entstehen keine weiteren Fehler, es lässt sich JEDES Signal exakt verarbeiten. Insbesondere kann man z.B. das analoge Signal um z.B. 1/10 Sample verzögern, und das Ergebnis ist exakt ein um ein 1/10 Sample verzögertes zeitdiskretes Signal. Ich kann sogar das zeitdiskrete Signal nachträglich mathematisch um 1/10 Sample verzögern, und bekomme das selbe Resultat. Insofern sind 44100 Samples/s <b>theoretisch</b> richtig komfortabel dimensioniert. Man kann JEDE hörbare Frequenz in jeder beliebigen Phasenlage EXAKT abbilden. Die Probleme entstehen in der Praxis. Wenn man einen Test macht, und meint, bei 96kHz Unterschiede hören zu können, dann sind das praktische Phänomene.<br><br>Das erste Problem ist der Tiefpassfilter vor dem A/D-Wandler. Ich meine, man redet ja immer von dB/Oktave, und was hat man da? 24 oder 48 dB/Oktave? Aber selbst, wenn man 96dB/Oktave hätte würden am A/D-Wandler immer noch Frequenzen von bis zu 44kHz anliegen (mit entsprechenden Alias-Effekten). Insofern ist es gar nicht so falsch, wenn man das Signal zunächst einmal mit 96kHz digitalisiert.<br><br>Und das zweite Problem sind die digitalen Filter. Es werden nicht umsonst jede Menge Bücher über dieses Thema geschrieben, unterschiedlichste Filtertypen vorgestellt und deren Vor-/Nachteile diskutiert. Wenn es den idealen digitalen Tiefpassfilter <b>gäbe</b> , würde eine Seite in einer Formelsammlung ausreichen. Und dann <b>käme</b> man trivialerweise auch mit 44100Samples/s gut aus. Ist aber in der Praxis leider nicht so.....
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@udoschmidt7112 · 8 years ago
Sehr schön erklärt! Einfach hervorragend! Das wird die Highender aber nicht interessieren. Die werden auch weiterhin ein 300€ Kaltgerätekabel für ihren CD Player kaufen und sagen das sie den Unterschied hören.
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@lucalone · 4 years ago
Also ich hab das so verstanden: 44.1 kHz ist die Sampling-Frequenz und somit ist die Wiedergabe-Frequenz ( immer die Hälfte der Sampling-Frequenz) 22.05 kHz. Da ein Mensch von 20 Hz bis 20 kHz hört somit völlig ausreichend.<br>16 bit bzw. die Bitzahl gibt die Bandbreite an zw. dem leisesten Ton und dem lautesten Ton; dies sind bei 16 bit 96 db. Zum Vergleich, eine Schallplatte hat in etwa 60 db, was bei ca. 11 bit liegen würde.<br>Außerdem: Das Mastering hat bei Audio (fast) genauso einen hohen Einfluss auf die Klangqualität wie die Aufnahme an sich; deshalb: STOP THE LOUDNESS WAR !!!
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