Generation Kaputt – Warum wir alle müde sind
742K views · Mar 3, 2026 · Entertainment
Comments · 3.3K
@Bernie-Hernsen · 3 months ago
„Dann sitzt du da bis 1-2-3 in der Nacht, weil der Tag nicht dir gehört hat“ <br>Alter der Satz hat so tief gehittet, da musste ich erstmal pausieren und drüber nachdenken!
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@clemensberger1347 · 6 months ago
Ich bin 27 und derzeit wegen schweren Depressionen und Burnout zum Alkoholiker geworden. Es hat bei mir viel zu lange gebraucht mir Hilfe zu suchen. Bin jetzt seit 3 Monaten trocken und in psychatrischer Behandlung.<br>Es geht anders, sich selbst Schwäche zu gestehen, ist das wohl stärkste was ihr machen könnt.
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@marcelwogerer5938 · 4 months ago
Diesse Überreizung der aktuellen Welt macht uns alle krank!
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@hackepeter_101 · 6 months ago
ich der eigentlich früh schlafen wollte aber nun dieses video sehe...
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@park_bim · 6 months ago
Hab mich noch nie so verstanden gefühlt, wie in diesem Video...
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@CNCPRINTBLOGSPOT · 4 months ago
Kann ich alles zu 100% bestätigen. Alles ausprobiert. Bin Ingenieur. Extrem viel Druck. Hab Instagram tiktok und Facebook gelöscht. Kaffeeentzug ist hart. Wohnung gekauft mit Garten, festgestellt dass Bäume beschneiden extrem meditativ ist. Doch eine extrem monotone Arbeit, ich liebe es. Sehr sehr gutes Video. Sehr qualitativ! Eigener Stil und eigenes Level für sich.
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@dajsh-om7hx · 6 months ago
Bin ich der einzige der sagt, dass pix zu wenig Aufmerksamkeit bekommt?
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@YieldTruth · 6 months ago
Kurz zu der Aussage von Merz: (Doch eher lang geworden)<br><br>Bei 8 Stunden Arbeit am Tag sind wir bei 25 % der Zeit des Monats, also "nur" einem Viertel. Was machen wir denn sonst noch? Schlafen zum Beispiel: 56 Stunden die Woche (hoffentlich). Essen: 1 Stunde am Tag (wenn es gesund und selbst gekocht sein soll). Haushalt: etwa 3 Stunden die Woche (das sollte ausreichen). Vorbereitung für die Arbeit und der Arbeitsweg: 2 Stunden (ich denke, 2 Stunden sind ein guter Durchschnitt; bei manchen mehr, bei manchen weniger, aber die Zeit geht trotzdem für den Weg und die Vorbereitung drauf und ist nicht frei verfügbar). Einkauf und Hygiene: 30 Minuten am Tag (das sollte hinkommen, wenn man bedenkt: einkaufen, dies noch holen, jenes ist kaputt, Reiniger fehlt, Reis ist leer, dazu duschen, Zähne putzen, Gesicht waschen und diese Dinge besorgen). Termine und Sonstiges: 15 Minuten pro Tag (Arzt, Bank, Telefonate mit Ämtern, Anwalt, Kollegen, Chef und die Wege dorthin). Abschalten: 30 Minuten pro Tag (das ist wieder sehr niedrig angesetzt, aber der Mensch muss auch mal runterfahren, zum Beispiel wenn man von der Arbeit nach Hause kommt und danach das Kochen oder Ähnliches ansteht; manche Tage sind eben anstrengend).<br><br>Wo bleiben wir denn aktuell mit der Zeit, die wir jetzt für Freunde, Familie, den privaten Nutzen, Hobbys oder Erholung zur Verfügung haben?<br><br>Wir kommen (bei eher geringen Angaben, da bei vielen Menschen noch andere Faktoren oder mehr Zeitaufwand die Realität sind) auf folgende Werte:<br><br> Verplante Zeit: 124,75 Stunden (ca. 74,3 %)<br><br> Verfügbare Freizeit: 43,25 Stunden (ca. 25,7 %)<br><br>Das heißt, in der Realität sind ca. 75 % unserer Zeit für Dinge verplant, die im modernen Alltag nun einmal anfallen. Das lässt uns knappe 25 % (etwa 6 Stunden am Tag) für alle anderen Faktoren wie Freunde, Familie und Hobbys.<br><br>Also ist die Rechnung des "lieben" Herrn Merz kompletter Schwachsinn. Ich wünschte, man könnte diesen Herrn einmal dazu zwingen, solche Auflistungen durchzugehen, um dann zu versuchen, dagegen zu argumentieren. Das würde mich wirklich interessieren, anstelle dieses ständigen Gebabbels, das auf keinerlei Fakten beruht oder der Realität entspricht.<br><br>------------------------------------------------------------------------------<br>Was uns in diesem Land fehlt, ist nicht noch mehr Arbeitszeit, sondern ein grundlegendes Umdenken in der Wertschätzung unserer Lebenszeit. Wenn wir über die Zukunft der Arbeit sprechen, sollten wir über drei Punkte reden, die tatsächlich einen Unterschied machen würden:<br><br>- Bessere Bezahlung: Wenn die Menschen von 40 Stunden Arbeit kaum noch die steigenden Lebenshaltungskosten decken können, während die Gewinne der Konzerne steigen, dann ist das Motivationsproblem hausgemacht. Leistung muss sich lohnen, und zwar so, dass am Ende des Monats mehr übrig bleibt als nur die Erschöpfung.<br><br>- Bessere Umstände im Arbeitsumfeld: Wir brauchen keine starren Strukturen aus dem letzten Jahrhundert. Ein modernes Arbeitsumfeld respektiert die mentale Gesundheit und bietet Flexibilität, statt die Menschen in ein enges Korsett zu zwängen, das sie krank macht.<br><br>- Qualität statt Quantität: Wir müssen aufhören, Anwesenheit mit Produktivität zu verwechseln. Ein motivierter Mitarbeiter, der in 30 oder 35 Stunden fokussiert Ergebnisse liefert, ist für die Gesellschaft und die Wirtschaft wertvoller als jemand, der 42 Stunden lang nur absitzt, weil ein Herr Merz das für "fleißig" hält.<br><br>Es geht nicht darum, weniger zu schaffen, sondern klüger und unter besseren Bedingungen zu arbeiten. Wir brauchen eine Politik, die begreift, dass wir Menschen sind und keine Maschinen, die man einfach auf 110 % hochdrehen kann, ohne dass das System irgendwann kollabiert.
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@kapnchap3242 · 3 weeks ago
Ich hab nach meinem Koffein-Exit 2 Horrorwochen durchlebt mit Kopfschmerzen und Entzugserscheinungen, aber Jonge ich popp morgens aus dem Bett und bin einfach voll wach seither. Ich werd Abends müde wenn es Zeit ist. Ich schlafe länger und durch, mein Blutdruck ist massiv runter gekommen und ich bin viel gelassener. Ich kann das nur echt jeeeeedem empfehlen!
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@florianschwarzmba · 6 months ago (edited)
Für mich hängt das auch stark mit einem Gefühl von Sinnlosigkeit zusammen. Man ist ständig erreichbar und eigentlich immer am Arbeiten. Viele Jobs fühlen sich völlig sinnlos an und halten nur ein kaputtes System am Laufen. Gleichzeitig wird immer mehr erwartet und immer schlechter bezahlt.<br><br>Man nimmt das alles auf sich, nur um genug Geld zu verdienen, um irgendwie weiterleben zu können – und trotzdem hat man das Gefühl, dass die Welt um einen herum immer mehr zerfällt. Wer kann sich heute noch ein Haus oder richtig schöne Urlaube leisten? Für viele ist das völlig unerreichbar oder passiert höchstens einmal im Leben. Früher war das anders.<br><br>Bei jedem Einkauf oder beim Tanken bekommt man Bauchschmerzen, und über Zukunft oder Rente braucht man kaum nachdenken. Die Frage „Wofür das alles?“ kommt mir jedenfalls immer öfter in den Kopf.<br><br>Wie oft wird auch bei uns auf Arbeit über die neue Generation Azubis gehetzt. Man wird nur ausgenutzt, lernt kaum was, kann sich kaum Auto oder Wohnung leisten und muss sich ständig anmeckern lassen und vorhalten lassen, dass man auch Hobbys und Privatleben will. Ich kann sie sehr gut verstehen. An deren Stelle hätte ich auch keinen Bock.
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@the_green_lions · 6 months ago
Das Video kam genau zur richtigen Zeit Bruder. Hat mich absolut abgeholt. Ich habe fast jeden Tag dieses Energieloch und dachte immer, ich müsste mich einfach mehr zusammenreißen. Zu hören, dass das kein persönliches Versagen von mir ist, sondern ein größeres System dahintersteckt, nimmt einem schon Druck. Danke dir für das Video 🙏🏽💚
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@derrotejay92 · 4 weeks ago
Das ist unnormal, wie krass der Kerl mich emotional abholt
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